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In Zeiten niedriger Bankzinsen ist Immobilien-Crowdinvesting
eine attraktive Investitionsalternative!
Nach der Registrierung haben Kunden die Möglichkeit in ein bei RENDITY gelistetes Projekt zu investieren.
So konnten bereits mehrere nationale sowie auch internationale Projekte erfolgreich finanziert werden. Rendity bietet derzeit in Österreich und Deutschland aktive Crowdfunding-Projekte an. Mittlerweile konnte sich RENDITY mit fast 500.000€ an bereits ausgeschüttetem Kapital klar die Spitzenposition in Österreich übernehmen.

Besonders in Zeiten niedriger Bankzinsen stellt das Immobilien-Crowdinvesting eine attraktive Investitionsalternative dar.
Mit der Einführung eines einzigartigen “Investor Wallet” - ein persönliches Verrechnungskonto - haben Anleger stets den Überblick und die Kontrolle über das von ihnen investierte Kapital.
Auf diese Weise können Investoren verschiedene Immobilien-Projekte jenes Portfolio zusammenstellen, das ihrem Anlagestil entspricht, wodurch Rendity nicht nur Investment-Plattform für Immobilien, sondern vielmehr als Immobilien-Investment-Depot betrachtet werden kann.

Rendity ist ein innovatives Fintech Startup aus Wien, das Investoren die Möglichkeit bietet, sich über eine Investment-Plattform an attraktiven Immobilienprojekten mittels Crowdinvesting zu beteiligen.

Immobilien Investing, ist dank solcher innovativen Plattformen wie Rendity, für ALLE möglich! Renditen bis 7,5 % sind möglich, dazu beeindrucken die kurzen Laufzeiten! Natürlich bezahlen Sie keine Gebühren!

Der Einstieg ist schon ab 1000,- € möglich. Jetzt informieren & profitieren!

Das Investment der Anleger erfolgt in Form eines qualifizierten Nachrangdarlehens, das die Anleger dem Projektentwickler geben. Es handelt sich damit um Mezzaninkapital, das wirtschaftlich zwischen Fremdkapital und Eigenkapital angesiedelt und daher auch deutlich höher verzinst ist als ein Bankdarlehen.

Was kostet die Nutzung von Rendity?
Die Anmeldung und die Nutzung unserer Plattform sind vollkommen kostenfrei. Wir finanzieren uns durch die Verrechnung einer projektspezifischen Vermittlungs- und Bearbeitungsgebühr von den Immobilienentwicklern.

Wie wählt Rendity Ihre Immobilienprojekte aus?
Rendity trifft anhand einer Due-Diligence die Entscheidung, ob Sie ein Projekt auf Ihrer Plattform zum Investment anbieten. Für diese Projektevaluierung hat Rendity einen 20-Punkte-Kriterienkatalog.
Zunächst werden entwicklerbezogene Kriterien überprüft, um die allgemeine Situation des Immobilienentwicklers und potentiellen Partner einschätzen zu können:
1. Wichtig hierbei ist zuallererst die Zusammensetzung des Entwicklerteams. Die Kernkompetenzen - also das technische, rechtliche, wirtschaftliche und finanzierungsseitige Know-How - eines Immobilienentwicklers müssen innerhalb des Teams abgedeckt werden.
2. Dieses Know-How spiegelt sich oftmals in der fachlichen Ausbildung wider. Dennoch ist neben einem systemischen Werdegang die praktische Erfahrung eines Entwicklerteams von größerer Bedeutung.
3. Um die Qualität innerhalb der Branche zu wahren, liegen bei deren Tätigkeiten konzessionspflichtige Gewerbe vor, weshalb eine Überprüfung des Vorhandenseins der notwendigen Gewerbeberechtigungen ein wesentlicher Punkt der Prüfung darstellt.
4. Falls es innerhalb einer Projektphase zu außerplanmäßigen Abweichungen oder Komplikationen kommen sollte, ist ein eingeschweißtes Team wichtig, um diese schwierigen Situationen bestmöglichst zu meistern. Deshalb ist eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit ein absoluter Pluspunkt für die Evaluierung.
5. Diese bisherige Zusammenarbeit zeigt sich besonders gut anhand von Zahlen und Fakten - also dem Trackrecord des Unternehmens. Herangezogen für diese Prüfung werden unter anderem die Anzahl der bisher umgesetzten Projekte, die geschaffene Nutzfläche, das bisher eingesetzte Eigenkapital und das Gesamtinvestitionsvolumen.
6. Wesentlich für die erfolgreiche Rückzahlung des Kapitals ist die Verwertung der Wohnungen. Diesbezüglich ist ein Vertriebskonzept ein erfolgsversprechender Faktor. Daher wird auch die Vertriebsstruktur (Eigen- oder Fremdvertrieb) genau unter die Lupe genommen und darauf geachtet, dass realistische Annahmen vorhanden sind.
7. Zum Zeitpunkt, zu dem Immobilienprojekte den Crowdinvestoren auf Rendity vorgestellt werden, ist die Finanzierung dieser Projekte durch Fremdkapital von der Bank und durch Eigenkapital des Immobilienentwicklers bereits sichergestellt. Die ausreichende Eigenkapitalunterlegung und eine gute gegenwärtige wirtschaftliche Lage der Darlehensnehmerin ist daher Grundvoraussetzung, um Projekte auf unserer Plattform listen zu können. Um diese Voraussetzung überprüfen zu können, wird daher eine Bonitätsauskunft eingeholt.
8. Der letzte Punkt der entwicklerbezogenen Evaluierung ist die Überprüfung des Firmenbuchauszugs und der Jahresabschlüsse des Immobilienentwicklers. Im Anschluss an die entwicklerbezogenen Kriterien folgt die Überprüfung der projektbezogenen Kriterien, die für die weitere Risikobewertung des jeweiligen Projekts von großer Bedeutung ist. Geprüft wird:
9. der Ankaufspreis des Grundstücks - 10. die Kosten der Bauführung - 11. den Ansatz der Verkaufspreise - 12. die Widmung, sowie den Energieausweis - 13. die Projektkalkulation - 14. der Finanzierungsbedarf - 15. die Finanzierungsstruktur (bestehen andere Kapitalgeber neben der Bank, sowie potentiell Crowdinvestoren) - 16. die Mikrolage / Makrolage des Projekts - 17. der Meilensteinplan und Zeitplan - 18. die Visualisierung und das Marketingmaterial - 19. die Vermarktbarkeit - 20. der Grundbuchsauszug und der Firmenbuchauszug der Projektgesellschaft


Welche Art von Investments werden angeboten?
Rendity bietet zwei Investmentmöglichkeiten an:
1. Entwicklungsprojekte
2. Bestandsprojekte



Wie wird die Rendite festgelegt?
Die Rendite ist eine risikoadjustierte Verzinsung des investierten Kapitals und wird nach unserer Risikoeinschätzung festgelegt. Bei dieser Risikoeinschätzung wird das Projekt und die dahinter stehenden Immobilienentwickler bewertet.

Warum ist die Rendite deutlich höher als bei konventionellen Anlageformen?
Die Finanzierung eines Immobilienprojektes erfolgt in der Regel nicht ausschließlich durch Fremdkapital (z.B. über eine Bank). Bei einer Bankfinanzierung wird in den meisten Fällen mindestens ein Anteil von 10% bis 20% der Gesamtinvestitionskosten als Eigenkapital gefordert. Dieses Eigenkapital haben Immobilienentwickler entweder selbst oder durch Mezzanin - oder andere Risikokapitalgeber aufzubringen. Crowdinvestments bietet den Immobilienentwicklern einerseits eine höhere finanzielle Flexibilität und tragen zur Optimierung der Finanzierungsstruktur bei. Andererseits kommt es zu einem positiven Werbeeffekt für den Immobilienentwickler und das jeweilige Projekt. Dadurch kann die Verwertung beschleunigt werden und somit können auch schneller Rückflüsse generiert werden. Für diese Flexibilität sowie den Werbeeffekt ist der Immobilienentwickler schließlich bereit, hohe Zinsen an die Crowdinvestoren zu bezahlen.





My Home is my Castle .... eine Immobilie kann mehr sein als nur ein Wohnobjekt!
Es gibt heutzutage nicht mehr viele Möglichkeiten, sein Geld legal gewinnbringend anzulegen. Die Nullzinspolitik der EZB hat das Sparbuch defacto abgeschafft, Gold und Edelsteine unterliegen großen Wertschwankungen und bringen am Ende einer langen Laufzeit nur wenig Gewinn.

Nicht so die gute alte Immobilie, hier haben wir noch die Möglichkeit in einer relativ kurzen Zeit hohe Renditen zu erzielen! Und wenn wir als Einzelperson nicht das nötige Grundkapital zur Anlage haben, so haben wir die Möglichkeit in der Gemeinschaft (mit Crowdinvesting) und geringem Startkapital unser Ziel (hohe Renditen) zu schaffen!

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